Kochen mit Ayurveda


Eines der Kernstücke des ganzheitlichen Gesundheitssystems Ayurveda ist die Ernährungslehre. Abgestimmt auf den jeweiligen Konstitutionstypen sorgen die passenden Lebensmittel für einen gesunden Körper und einen ausgeglichenen Geist. Hier erfahren Sie Wissenswertes rund ums Thema Ayurveda.


Unabhängig vom vorherrschenden Dosha sollte jede ayurvedische Mahlzeit die sechs Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, herb (zusammenziehend), bitter und scharf enthalten. Vor allem die optimierte Funktion des Stoffwechsels und des Verdauungsfeuers Agni, das durch psychische und physische Beeinträchtigungen beeinflusst wird, bilden die Grundlage der ayurvedischen Ernährungslehre. Speisen, die nicht vollständig verdaut werden, hinterlassen Stoffwechselschlacken und sogenanntes Ama, toxisches Substanzen, die die Ursache zahlreicher Beschwerden bilden können.


Entsprechend liegt der Fokus im Ayurveda neben der Ausrichtung auf die Doshas auf einer hohen Qualität der Nahrung, da sich daraus das Körpergewebe bildet, einer leichten Verwertung der Speisen, der richtigen Kombination von Nahrungsmitteln und der Zubereitung mit verdauungsfördernden Kräutern. So regt beispielsweise Kardamon das Verdauungsfeuer Agni an.


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